Kenntnis Partei - Mitte Libertär

Eine Erweiterung der Freien Sozialen Libertären Alternative

Die Kenntnis Partei Mitte Libertär soll für Sachsen-Anhalt, die aktuellen Programme und Inhalte, Politik und Parteien kritisieren, sowie eine neue Politik für Sachsen-Anhalt auf Bundes-, Kommunaler- und Landes-Ebene schaffen. Im Ersteren ist die Kenntnis Partei zu der Einstellung Mitte bis Libertär, wobei Mitte für eine Politik Mitte und eine Politik für den Mittelstand in Sachsen-Anhalt steht. Die Politik ist Methodisch angelehnt an die Politik der Freiheits Partei (RSF) und der Freien Sozialistischen Union, aus der Nachkriegszeit und arbeitet anders als die Parteien, die im Fokus Deutschland sehen, mit den Erkenntnissen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Chemie, Bildung und der bisher angewendeten Politik.

Sie stellt die Nachhaltigkeit des Branchen Bezuges der Politik, den Arbeitsmarkt, sowie das Recht auf die Vertretung des Grundes und Eigentum als Gut des Landes in Frage. Die Partei soll minimal invasiv eine Wirtschaft und Vertretung in Sachsen-Anhalt und für Sachsen-Anhalt schaffen, sowie die aktuelle Politik kritisieren, die es bisher nicht geschafft hat das Land auch bis zur Bundesebene zu vertreten.

Branchen

Keine der großen alternativen Parteien schaffen es ein Programm vorzubringen das alle Branchen in Sachsen-Anhalt anspricht oder die diversen Möglichkeiten des Landes ausschöpft.

Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie sichern Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und betreiben regionale Wertschöpfung.
BSW Landtagswahlprogramm Sachsen-Anhalt

So ist der Mittelpunkt der Wirtschaft zwar vom BSW richtig beschrieben schafft es jedoch nicht die nachhaltige Förderung in Richtung aller Branchen und vorallem neuen Branchen zu erschließen. Das BSW hingegend spricht Taktisch hier und da Branchen an um eine maximales Publikum zu erreichen.

...wenn die Gründerin nicht mehr Wochen mit Formularen und Zuständigkeiten verbringt, sondern ihr Produkt entwickelt;
Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt

Die FDP titel im Branchen und Wirtschaftsbezug hingegend zu knapp, mit viel zu wenigen Informationen über die Umsetzung - vergisst nebenbei das Sachsen-Anhalt kein Sonderfertigungsland ist - und treibt es im Zitat auf die Höhe der Arroganz, denn Sachsen-Anhalt ist ein Qualitätsbetrieb, der sehr wohl Wert auf die Entwicklung von Produkten legt. Doch Inhaltlich wird über Zuständigkeit und Formulare geredet statt die Unternehmen in der Entwicklung und nicht nebenläufig im Formularwesen zu entlasten.

Ein Formular mehr in der Produktentwicklung, mit Hilfestellungen statt Auflagen, ist mehr wert als die Entlastung von Normen und Wegen.

KI und Künstliche Intelligenz

Wirtschaft

Sonderwirtschaftszonen

Die FDP wie die AfD fordern im Kern-Sinn die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen, die Entwicklung der hier hingegend in Kombination mit den immer lauter werden Forderungen nach massiven Förderungen treiben das Land in den Ruin. Der Ansatz einer logischen Steuer oder einer Steuergegebenheit in der Fantasie des Anklages in Sachsen-Anhalt fehlt, die Arbeit rund um die Entlastung durch Steuerfreiheit ist ein Trugschluss, der Regierungen in großer Koalition, die sich letztendlich nicht getraut haben diese umzusetzen, und denen immer deutlicher bewusst geworden ist, was hierbei in der Steuerentlastung nicht geht.

Die Kombination aus Förderung und Sonder-Wirtschaft treibt das Land Sachsen-Anhalt in den Ruin.

Der Aufwand solcher Sonderwirtschaftszonen erschließt sich hier in der Last zum Staat. Die Arbeit beim Finanzamt, die diese Zonen umgehen müssen und einarbeiten müssen, eröffnen nur in der Last in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit eines nicht sichtbaren Steuerbetruges, der zu spät bearbeitet wird.

Mobilität

Justiz

Die Sozialgerichte in Sachsen-Anhalt sind seit Jahren stark ausgelastet....Um die Situation zu verbessern, könnte die Einrichtung einer vorgeschalteten sozialrechtlichen Schlichtungsstelle geprüft werden.
BSW Landtagswahlprogramm Sachsen-Anhalt

Das BSW schafft es gefühlt erneut die Justiz durch vorgeschaltete Stellen zu untergraben. Last auf Sozialgerichten in einer Region in der Arbeit eine hohe Anerkennung genießt ist normal und sollte auch in der Anerkennung von bisheriger Beteiltigung auf dem Arbeitsmarkt nicht durch eine Stelle vor einem Gericht aberkannt werden.

Wir werden uns deshalb auf Bundesebene dafür einsetzen, die Strafmündigkeit von derzeit 14 auf 12 Jahre abzusenken.
AfD Sachsen-Anhalt Regierungsprogramm

Die AfD argumentiert anhand von Polizeiliche Kriminalstatistik, die im Anstieg unter 11 Prozent keine Rechtfertigung bieten eine Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen. Kinder in diesen Alter können mit einen angepassten Strafmaß nix anfangen bzw. würden in psychologischer Variante schwerwiegenden Schaden, neben dem Schaden des Rufes eines Kindes im jungen Alter, erleiden.

Die neue Landesregierung wird sich daher vehement für eine Abschaffung der Rechtsfigur des „Heranwachsenden“ einsetzen...
AfD Sachsen-Anhalt Regierungsprogramm

Hier schafft es die AfD im notgedrungenden Zustand nur eine Argumentation im was wäre wenn Status für die Abschaffung nicht Senkung des Heranwachsenden Status nach Alter zu entscheiden. Die Frage nach ob der Rahmen von 18 bis 21 zu lang oder doch im falschen Alter startet stellt sich die Partei nicht. Hier wird nur auf schwere Straftaten verwiesen, die hierbei im Entscheidungsrahmen festgelegt nur die Abschaffung zulassen sollen.

Bildung

Einer der Gründe dafür ist die fehlgeleitete Akademisierungspolitik der Altparteien....Um diesen Trend umzukehren, wird eine AfD-geführte Landesregierung ein Freiwilliges Handwerksjahr einführen.
AfD Sachsen-Anhalt Regierungsprogramm

In der Verzweiflung auf der Suche nach einem Schuldigen in dem betriebsbasierten Handwerk, sucht sich die AfD schon vorbereitend die Bildungseinrichtung der Hochschulabschlüsse als Problem. Jedoch statt Ausbildungen und Fortbildungen mit Abschlüssen zu fördern, ist ein FSJ Jahr vorgesehen, um in den Handwerksbetrieb, der Deutschlandweit organisiert ist, einen Eindruck in eine jährliche unnötige Erfahrung zu pressen, die im Erfolg des FSJ nur bei zwischen-menschlichen Kontakt und Verbundenheit im Regionsspezifischen funktioniert hat. Das Handwerk stellt ebenso schon selbstverständlich Angebote an Bildungsträger und kann somit die Berufe des Handwerks attraktiver machen. Hier fehlt die AfD.